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“wer als dj arbeitet, liebt seinen job, denn der job hat viele vorteile: man feiert auf den coolsten parties. man steht meist erhöht, sieht also (fast) alles. man bestimmt selber, was für musik läuft, und wann. man hat "macht" - es ist einfach mit nichts zu vergleichen, wenn hunderte oder gar tausende partypeople zu deinem set abfeiern. man tut gutes: wenn es auf deiner party gut läuft, machst du die partypeople glücklich. man(n) sieht viel: denn vor allem die weiblichen partypeople erfreuen den dj - sie haben immer die gleiche art, sich ein lied zu wünschen: "kann man sich auch ein lied wünschen?" [kopfschiefleg, liebguck, mitdenaugenklimper, brustrausstreck]
mit einem wort: dj zu sein ist einfach geil.”
Junkfood, 2003
Referenzen:
- Biskuithalle, Bonn (jetzt Keksdose-Bonn, div. Abiturparties)
- Live-Station, Dortmund (aka DJ Codo)
- Stahlwerk, Düsseldorf (aka DJ Codo)
- Westbahnhof, Aachen (aka DJ Eisbär)
- T-Mobile Deutschland, (div. Events)
- Vodafone D2, (div. Events)
- Tanzschule Lepehne-Herbst, Bonn
- Tanzzentrum, Wiehl
- TanGu, Gummersbach
- TaBo, Bonn
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